IM DETAIL

ROLAMOR oder klassische Spachteltechnik?

Zwei Wege. Ein hochwertiges Ziel

MINERALISCHE OBERFLÄCHEN –
ZWEI WEGE

Mineralische Oberflächen entstehen nicht erst seit gestern.

Klassische Spachteltechniken haben sich über Jahrzehnte bewährt und ermöglichen hochwertige individuelle Oberflächen.

Doch es gibt einen zweiten Weg: ROLAMOR

Auch hier entsteht eine charakteristische, mineralische Oberfläche – allerdings mit einem deutlich effizienteren Arbeitsablauf.

Der Unterschied liegt also nicht unbedingt im Ergebnis, sondern im Weg dorthin.

Der klassische Weg:
Schicht für Schicht

Bei klassischen mineralischen Spachteltechniken entsteht die Oberfläche in mehreren aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten. Material wird aufgetragen, verteilt, geglättet und je nach gewünschter Optik mehrfach bearbeitet.

Das Ergebnis ist stark von der Erfahrung und dem handwerklichen Können des Verarbeiters abhängig.

Der klassische Weg bedeutet:

  • mehrere Arbeitsschritte
  • hoher manueller Aufwand
  • viel Erfahrung und Präzision
  • individuelle Bearbeitung der Oberfläche
  • entsprechend mehr Arbeitszeit

Und genau hier liegt die Stärke klassischer Spachteltechniken: Sie geben dem Verarbeiter viel gestalterischen Spielraum.

Der ROLAMOR-Weg:
Mineralische Optik effizienter umgesetzt

ROLAMOR verbindet die mineralische Optik und Haptik einer hochwertigen Oberfläche mit einem effizienteren Arbeitsablauf.

Die Verarbeitung unterscheidet sich dabei deutlich von einer klassischen Spachteltechnik. Statt die gewünschte Oberfläche über zahlreiche einzelne Spachtelgänge aufzubauen, ermöglicht ROLAMOR einen schnelleren Weg zur charakteristischen mineralischen Optik.

Das macht das System besonders interessant, wenn größere Flächen oder ganze Projektgeschäfte umgesetzt werden sollen.

Verarbeitung: RaumMANUfaktur, Manuel Brinker, Rheine

Verarbeitung: RaumMANUfaktur, Manuel Brinker, Rheine

Was bedeutet das
in der Praxis?

Weniger Arbeitszeit
Ein effizienterer Aufbau der Oberfläche kann die benötigte Arbeitszeit reduzieren.

Mehr Quadratmeter pro Tag
Gerade bei größeren Flächen kann ein schnellerer Arbeitsablauf einen deutlichen Unterschied machen.

Weniger Personalaufwand
Wenn pro Arbeitstag mehr Fläche umgesetzt werden kann, lässt sich die vorhandene Arbeitskraft effizienter einsetzen.

Besonders interessant für größere Projekte
ROLAMOR spielt seine Vorteile vor allem dort aus, wo viele Quadratmeter bearbeitet werden müssen – beispielsweise bei größeren Wohn-, Objekt- oder Gewerbeprojekten.

ROLAMOR vs. klassische Spachteltechnik

ROLAMORKlassische Spachteltechnik
Mineralische Optik
Handwerkliche Verarbeitung
Individuelle Oberfläche
Individuelle Farbe
Zeitaufwandgeringerhöher, je nach Ausführung
Eignung für Großprojektesehr gut Abhängig vom Projekt
Zeit pro Quadratmeter geringerhöher, je nach Ausführung

Hinweis: Der tatsächliche Zeitaufwand hängt unter anderem von Untergrund, Aufbau, gewünschter Oberflächenoptik und Projektgröße ab.
ROLAMOR bietet dabei insbesondere bei größeren Flächen einen effizienteren Verarbeitungsweg.

Für wen eignet sich ROLAMOR?

ROLAMOR ist besonders interessant für Verarbeiter, die

  • regelmäßig größere Flächen bearbeiten,
  • ihre Arbeitsabläufe effizienter gestalten möchten,
  • mineralische Oberflächen anbieten möchten,
  • mehr Quadratmeter pro Tag schaffen wollen,
  • und dabei nicht auf die charakteristische Optik einer mineralischen Oberfläche verzichten möchten.

Verarbeitung: RaumMANUfaktur, Manuel Brinker, Rheine

Zwei Wege.
Ein Anspruch.

Klassische Spachteltechnik oder ROLAMOR?

Die Antwort hängt nicht davon ab, welcher Weg „besser“ ist.
Beide Wege können zu hochwertigen mineralischen Oberflächen führen.
Der Unterschied liegt in der Verarbeitung – und damit vor allem darin, wie effizient sich ein Projekt umsetzen lässt.

ROLAMOR steht für einen effizienteren Weg zur mineralischen Oberfläche.