Die Betonoptik erobert Madrid. Möglich macht es das FRESCOLORI®-Produkt FRESCOTON®. 2,5 Tonnen des mehrfach international prämierten Materials lieferte die Manufaktur vom münsterländischen Bocholt aus in den geographischen, politischen und kulturellen Mittelpunkt Spaniens, um dort den Wänden eines 900 Quadratmeter großes Modegeschäftes im für Luxus und Shopping bekannten Viertel Salamanca echten urbanen Zeitgeist zu verleihen. „Eine spannende Sache“, erklärt Maler Philip Mlinaric, der gemeinsam mit Unternehmensgründer Frank Ewering hinterherreiste. Die beiden wollten vor Ort den notwendigen Support leisten.
Zwei Tage lang zeigte das Duo den spanischen Kolleginnen und Kollegen, wie FRESCOTON® am besten aufbereitet und verarbeitet wird. Richtig eingesetzt verwandelt der Putz selbst Leichtbauwände in täuschend echte Betonflächen mit einer faszinierenden Raumatmosphäre. Davon hatte sich der Kunde, eine junge aufstrebende Modemarke, während einer Messe in Düsseldorf überzeugt.

FRESCOTON® eine Alternative

Zuvor hatte das Unternehmen in einem anderen Ladenlokal echten Beton eingesetzt. Doch das Material bereitet wegen seinen enormen Gewichtes und der aufwändigen Verarbeitung Probleme. Umso glücklicher war man, mit FRESCOTON® eine Alternative gefunden zu haben. Der Spezialputz erlaubt es, Designelemente wie Siebdruck- oder Aluminiumverbundplatten den gewünschten Betonlook und damit einen einzigartige Optik und Haptik zu verleihen. Zudem kann er auf gezimmerte Vorsprünge und Auskragungen aufgebracht werden. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern eröffnet den Architekten und Designern ganz neue gestalterische Möglichkeiten,   
Bei den Vorbereitungen für den Auslandseinsatz hatte Philip Mlinaric vor dem Flug nach Madrid noch ein paar Materialproben und Präsentationstafeln eingepackt. „Sicher ist sicher. Denn man weiß ja nie, ob die Spedition es pünktlich schafft“, schildert der Frescolori-Experte. Und tatsächlich konnten die insgesamt sechs Paletten FRESCOTON® erst am zweiten Tag angeliefert werden.

Beginn einer weiteren internationalen Zusammenarbeit

Kein Problem für die Handwerker. Mit Hilfe des Anschauungsmaterials und dank der hervorragenden Übersetzung eines eigens gebuchten Dolmetschers wurde das notwendige Wissen schnell und nachhaltig vermittelt. Die Spanier waren am Ende derart begeistert, dass sie anschließend ihren Besuch in der deutschen Manufaktur ankündigten. Dort wollen sie sich persönlich über die Produktion und die vielfältige Anwendungsmöglichkeiten des einzigartigen Betonspachtels erkundigen. Philip Mlinaric und Frank Ewering verließen Madrid ihrerseits mit einem guten Gefühl und schönen Erinnerungen. Der Beginn einer weiteren internationalen Zusammenarbeit.